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Vielfältige Anpassungen erlauben den verschiedenen Lebensformen das Überleben in diesem Lebensraum, der so reich an Konkurrenten und so arm an Ressourcen ist.

Der Kampf um die Lichtstrahlen, die kaum durch die vielschichtige Kronenschicht dringen, sind der Motor für ganz spezielle Anpassungen von Pflanzen:

Ein Baum, die Würgefeige, fängt sein Leben auf den Ästen eines anderen Baumes an. Sein samen wird von Vögeln mit deren Kot in der Kronenregion abgesetzt. Dort, wo das Licht noch stark ist, beginnt er sein Wachstum als Epiphyt (Aufsitzer), bewässert vom Regen und gedüngt von Mineralien, die von Wind und Vögeln dort abgesetzt wird. Nach einiger Zeit langt das nicht mehr, und die Würgefeige schickt Luftwurzeln zur Erde hinab. Mit der Zeit werden diese Luftwurzeln immer mehr, umfangen den Baum, auf dem sie sitzt - und am Ende kann dieser nicht mehr weiterwachsen und stirbt ab. Die Würgefeige ist somit von oben nach unten gewachsen.