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Mehr als 150 Personen arbeiten zusammen am Schutz des Taï- Nationalparks
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Projet Autonome pour la Conservation du Parc National de Taï

Das deutsch-ivorische Kooperationsprojekt möchte
- die dauerhafte Verwaltung der ivorischen Nationalparks sichern und den Schutz des Tai-Nationalparks in Zusammenarbeit mit den Anwohnern langfristig gewährleisten.

Nachdem internationale Organisationen wie der WWF (World Wide Fund for Nature) sich bereits Ende der achziger Jahre für den Taï-Park einsetzten, wurde 1993 ein deutsch-ivorisches Kooperationsprojekt gegründet, das den langfristigen Erhalt des Taï-Nationalparks zum Ziel hat: das "Autonome Projekt zur Erhaltung des Taï-Nationalparks" (Projet Autonome pour la Conservation du Parc National de Taï, abgekürzt PACPNT).
An der Finanzierung und Verwaltung beteiligt sind dabei die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), der "Worldwide Fund for Nature" (WWF), die niederländische Stiftung TROPENBOS, eine Schweizer Forschungseinrichtung (CSRS), das deutsche "Centrum für internationale Migration und Entwicklung" (CIM) sowie auf ivorischer Seite die Nationalparkdirektion (DPN) und das Ministerium für Bau und Umwelt (MCE).
In der ersten Projektphase (1993 bis September 1997) wurden ein Managementplan für den Park und seine Randzonen aufgestellt und eine Reihe von Pilotprojekten gestartet. Die zweite Projektphase, die die Umsetzung des Managementplans zum Ziel hat, endet im Jahr 2001.
Seit 2001 läuft die dritte Phase des Projekts